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Die Regierung erwägt, auch bei Arbeitslosen den Rotstift anzusetzen. WELT ONLINE zeigt acht mögliche Szenarien, die viele Milliarden bringen würden.
Am kommenden Wochenende wird es ernst: Dann trifft sich das Kabinett im Kanzleramt, um den Sparkurs für die nächsten Jahre und den Haushalt 2011 festzuzurren. Im Mittelpunkt steht dabei der Etat von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU), der mit 143,2 Mrd. Euro rund 45 Prozent des Bundeshaushalts ausmacht. Rund 80 Mrd. Euro davon gehen als Bundeszuschuss zur Rentenversicherung – dieser Zuschuss wurde bereits zum Tabu erklärt. Nicht tabu sind dagegen die Leistungen für Arbeitslose. WELT ONLINE analysiert acht Sparvorschläge:...
Kostenbremse: Wie die Regierung bei Arbeitslosen sparen könnte
Geschrieben von
Ma$e vor 720 Tage |
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