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Als Beitrag zu den geplanten Sparmaßnahmen im Bundeshaushalt ist Familienministerin Kristina Schröder (CDU) auch zu Kürzungen beim Elterngeld bereit. "Wenn ich einen Beitrag zum Spargebot leisten muss, dann muss dies auch beim Elterngeld sein", sagte Schröder bei der Vorstellung des Familienreports in Berlin. Die Grundidee des Elterngeldes dürfe allerdings nicht angetastet werden, hob die Ministerin hervor.
Mit einem Volumen von 4,5 Milliarden Euro sind die Ausgaben für das Elterngeld der größte Posten im Etat des Familienministeriums, der sich auf insgesamt 6,5 Milliarden Euro beläuft.
Schröder äußerte sich nicht dazu, wie genau beim Elterngeld gespart werden könnte. An der maximalen Höhe von 1800 Euro pro Monat könne und dürfe nicht gerüttelt werden, sagte sie lediglich. Die "Rheinische Post" hatte zuvor berichtet, Schröder wolle das Elterngeld pauschal um 70 Euro monatlich kürzen...
Familienministerin zu Kürzungen beim Elterngeld bereit
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Ma$e vor 720 Tage |
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